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Golf-Sonnenbrillen mit Sehstärke: Worauf solltest du achten?
Rinse Kijlstra

Eine verschreibungspflichtige Golfsonnenbrille bietet dir scharfe Sicht, Komfort und optimalen Schutz vor hellem Sonnenlicht. Bei Specialspex passen wir deine Brille mit dem idealen Rahmen und den Gläsern vollständig an deine Spielbedingungen an. So behältst du auf dem Grün den Fokus und den Überblick.
Bei der Wahl einer verschreibungspflichtigen Golfsonnenbrille sind der Rahmen und die Gläser am wichtigsten. Die richtige Kombination verbessert deine Sicht und erhöht deinen Komfort auf dem Golfplatz.
Auswahl des Rahmens
Grip
Grip ist ein Muss für jede verschreibungspflichtige Golfsonnenbrille. Er hilft, die Brille während des Spiels optisch korrekt auszurichten. Die meisten Sportbrillen haben Gummigriffe an den Beinen und Nasenpads aus Silikon, die dafür sorgen, dass die Brille besser hält und sich beim Schwung nicht bewegt.
Gewicht des Rahmens
Da du möchtest, dass deine verschreibungspflichtige Golfsonnenbrille auch bei einem langen Spiel bequem sitzt, ist es wichtig, dass du einen leichten Kunststoffrahmen wählst. Die meisten Sportsonnenbrillen werden aus TR-90 hergestellt, einem sehr leichten Material. Sportbrillen aus Metall wiegen in der Regel zu viel und sind daher nicht zu empfehlen.
Gerade Beine
Gerade Beine sind ideal für Golfsonnenbrillen, da sie gut unter einer Mütze funktionieren und leicht an- und abzulegen sind.
Halbgerahmter Rahmen
Ein Rahmen ohne Rand an der Unterseite bietet mehr Sicht auf die Unterseite. Ein Rahmen mit vollem Rand ist - vor allem beim Op-ten - weniger angenehm anzusehen, weil man den Rand eher sehen kann. Wir empfehlen daher Rahmen mit halben Rändern.
Technologie der Linse
Gebogene Brille
Die besten Golfsonnenbrillen haben gebogene Rahmen, die die beste periphere Sicht bieten und das Sonnenlicht aus allen Richtungen blockieren. Mit einem gebogenen Rahmen und gebogenen Gläsern erhältst du ein optimales Sichtfeld und einen besseren Schutz vor UV-Strahlen. Alle unsere Gläser haben einen 100%igen UV-Schutz.
Stoßfestes Material
Unser Vorschlag für das Scheibenmaterial ist Polycarbonat oder Trivex. Auch wenn das Risiko, einen Golfball ins Gesicht zu bekommen, geringer ist als bei anderen Sportarten, ist es trotzdem ratsam, eine Scheibe zu wählen, die einiges aushält. Von Gläsern aus echtem Glas ist definitiv abzuraten. Glas kann brechen und macht die Brille außerdem schwerer.
Kontrastverstärkender Farbton
Ein wichtiger Faktor bei der Wahl einer guten Golfsonnenbrille ist die Verwendung von kontrastverstärkenden Gläsern, wie rosa, kupferfarben oder braun. Bernstein ist auch eine gute Option für Golfer, die bei bewölktem Wetter eine hellere Farbe wünschen. Diese Gläser sorgen für den nötigen Kontrast, um die Tiefenwahrnehmung zu verbessern, damit du die Grüns besser lesen kannst.
Beschichtung spiegeln
Wenn du in einer sonnigen Gegend Golf spielst, solltest du eine dunklere Grundtönung und eventuell eine Verspiegelung wählen, um deine Augen zusätzlich vor der Sonne zu schützen. Verspiegelte Gläser erfüllen einen doppelten Zweck: Sie reflektieren überschüssiges Licht und verleihen der Brille einen sportlichen Look.
Denke daran, dass eine Verspiegelung und die Tönung der Gläser oft unterschiedliche Farben haben. Das bedeutet, dass die Sonnenbrille von außen eine Farbe zu haben scheint, während du durch das Glas eine andere Farbe siehst.
Polarisierende Gläser
Polarisierende Sonnenbrillen eignen sich hervorragend, um die Blendung durch Sonnenlicht, das von spiegelnden Oberflächen reflektiert wird, zu verhindern. Doch die Welle hat auch ihre Nachteile.
Viele Golfer finden, dass ihre Tiefenwahrnehmung durch polarisierte Gläser beeinträchtigt wird. Die meisten Golfsonnenbrillen sind daher nicht polarisiert, obwohl manche Golfer das bevorzugen.
Im Allgemeinen raten wir von polarisierten Gläsern für den Golfsport ab, da es auf dem Golfplatz in der Regel wenig reflektierende Blendung gibt. In Kombination mit einer möglichen Beeinträchtigung der Tiefenwahrnehmung bieten sie oft nur einen geringen Nutzen.
Bifokal- oder Gleitsichtgläser
Wenn es um verschreibungspflichtige Golfsonnenbrillen geht, ist die Wahl zwischen bifokalen und progressiven Gläsern eine der häufigsten Fragen, die uns gestellt werden. Die Antwort lautet: Es kommt darauf an.
Manche Golfer finden es schwierig, Bifokal- oder Gleitsichtgläser auf dem Golfplatz zu tragen, weil der lesende Teil des Glases beim Blick auf den Ball im Weg sein kann. Dadurch kann der Boden näher erscheinen, als er tatsächlich ist, was die Leistung beeinträchtigen kann.
Für diese Golfer empfehlen wir, sich für Einstärkengläser zu entscheiden. Die Scorecard ist dann möglicherweise weniger gut lesbar, aber das ist eine Überlegung, die auch von der Brillenstärke abhängt. Natürlich können wir dich diesbezüglich beraten.
Unsere Top 3 Golfbrillen mit Sehstärke



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